Telekom-Nutzer zum Passwort-Wechsel aufgefordert

Im Darknet geistern anscheinend funktionierende Zugangsdaten von Telekom-Kunden umher. Kunden ruft der Bonner Konzern auf, ihre Passwörter zu ändern, verneint aber einen Server-Hack.

Die Telekom rät zum Wechsel der Passwörter

Die Telekom rät zum Wechsel der Passwörter

Der Seitens der Telekom vermutete Ursprung der Daten sind Phishing-Angriffe – ein Angriff auf die Server soll nicht stattgefunden haben. In den Darknet-Daten sollen laut der Mitteilung der Telekom auch die Zugangsdaten zu Konten bei anderen Unternehmen gehandelt werden. Welche dies sind lässt die Telekom offen – hat jedoch Anzeige erstattet und die zuständigen Behörden informiert.

Anhand von 90 Datensätzen hat die Telekom überprüft, dass die Zugangsdaten echt sind. Wie dies von statt ging wurde nicht erklärt, vielleicht handelt es sich dabei um Daten von Telekom-Mitarbeitern, die ihre Daten für eine entsprechende Überprüfung zur Verfügung gestellt haben. Eine andere Möglichkeit wäre der Abgleich von Hashes, diese können auch ohne Kenntnis des korrekten Passwortes abgeglichen werden.
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BayernWLAN: 20.000 WLAN-Hotspots entstehen mit Vodafone

Das BayernWLAN, in dem 20.000 Wifi-Access-Points im ganzen Bundesland verfügbar gemacht werden sollen, wird mit Hilfe von Vodafone weiter ausgebaut.

BayernWLAN mit 20.000 Hotspots bis 2020

BayernWLAN mit 20.000 Hotspots bis 2020

In Bayern sollen bis 2020 WLAN-Hotspots an Hochschulen, Tourismuszielen und Behörden entstehen – insgesamt 20.000 Stück. Dies gab der bayerische Finanzminister Markus Söder (CSU) bekannt. Die Hotspots, die zum Teil bereits installiert sind und genutzt werden können, werden in Zusammenarbeit mit Vodafone realisiert. Hier kommt die bei Vodafone seit der Übernahme von Kabel Deutschland vorhandene Netzwerk-Struktur zum Tragen, die sich natürlich auch für diesen Zweck gut einsetzen lässt.
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Bundestag ermöglicht freie WLANs ohne Störerhaftung

Der Bundestag hat heute eine Novelle des Telemediengesetzes beschlossen, mit der die „Störerhaftung“ für private, freie WLANs abgeschafft werden soll.

Bald mehr Wifi-Hotspots in Deutschland?

Bald mehr Wifi-Hotspots in Deutschland?

Die Änderung im Original kann man hier nachlesen – die Regierungsparteien feiern diesen Beschluss als großen Fortschritt in Sachen WLAN-Nutzung in Deutschland. Anders als bisher sollen Vergehen die über ein öffentlich zur Verfügung gestelltes WLAN begangen werden, nicht mehr dem Anschluss-Inhaber angelastet werden. Damit gilt das sogenannte „Provider-Privileg“ auch für private Nutzer.

Die Opposition sowie verschiedene Netzaktivisten sind skeptisch, ob die Änderung am Telemediengesetz den gewünschten Effekt hat: der bekundete Wille zur Vermeidung von Abmahnungen ist nicht im Gesetz selbst verankert, sondern nur in der dazu gehörenden Begründung. Diese ist für Richter jedoch – im Gegensatz zum eigentlichen Gesetz – nicht bindend.
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Congstar: kein „All Inclusive“-Roaming absehbar

Waren Fyve und Congstar vor einigen Jahren spannende Alternativen in den Netzen von Vodafone und Telekom. Ohne aktuelle Optionen werden diese Anbieter jedoch zunehmend unattraktiver.

Mit Congstar LTE in Italien nutzen

Mit Congstar LTE in Italien nutzen

War es zumindest bei Congstar eine zeitlang möglich, in Postpaid-Tarifen LTE zu nutzen, bot der im Vodafone-Netz arbeitende Anbieter Fyve diese Möglichkeit nie. Auch andere Prepaid-Anbieter, die nicht direkt den Marken der großen Netzbetreiber können derzeit noch kein LTE anbieten, obwohl es mittlerweile eine Vielzahl an Endgeräten gibt, selbst für unter 100,- EURO gibt es zum Beispiel Geräte wie das Lumia 550.

Ebenfalls nicht verfügbar – und auch nicht absehbar – ist die Unterstützung von verschiedenen Komfort-Features wie Visual Voicemail bei Congstar oder den neu eingefügten „All Inclusive“-Optionen, die sowohl bei den Magenta-5.0-Tarifen der Telekom als auch beim Vodafone Callya Smartphone Special Prepaid-Tarif die Nutzung der gebuchten Einheiten auch im EU-Ausland erlaubt. Congstar hat hier auch auf Nachfrage hin keine Pläne bzw. Informationen, ob diese Möglichkeit ebenfalls eingeführt wird:
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Günstiger LTE-Einstieg: Microsoft Lumia 550

Wer auf der Suche nach einem günstigen LTE-Smartphone ist, sollte sich das Microsoft Lumia 550 genauer anschauen. Der Einstieg in die Windows 10 Mobile-Welt bietet für unter 90,- EURO alles Wichtige.

Microsoft Lumia 550

Microsoft Lumia 550

Die meisten Einstiegshandys arbeiten mit Android – Apple ist klar im Hochpreissegment zu sehen, Microsoft bietet hier eine spannende Alternative mit einem Betriebssystem, welches ein deutlich anderes Bedienkonzept bietet: Microsoft setzt auf Kacheln, die mit Windows 8 auf dem Desktop eingeführt wurden (und dort zum Glück nur noch im Startmenü überlebt haben). Die Idee hinter den Kacheln: sie können auch direkt Informationen anzeigen, z.B. die zuletzt aufgerufenen Fotos oder Benachrichtigungen über neue E-Mails, Tweets etc. Damit können die Kacheln (oder „Tiles“) deutlich mehr als die App-Icons unter iOS oder Android, die nur die Anzahl der Benachrichtigungen anzeigen, aber keine wirklich Dynamik bieten.
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Congstar zu Telekom – warum ich gewechselt bin

Lange Jahre war ich mit Congstar als Mobilfunk-Anbieter zufrieden, auch wenn LTE bei Congstar nie offiziell zu haben war. Mit den aktuellen Magenta-5.0-Tarifen plus 10,-€ Vorteil hat mich die Telekom jedoch bekommen.

Telekom-Techniker bei der Arbeit an einer LTE-Basisstation

Telekom-Techniker bei der Arbeit an einer LTE-Basisstation (Bild: Telekom)

Bisher war der 9-Cent-Tarif von Congstar (mit LTE) ideal für mich: rund 17,- EURO im Monat waren mit 1 GB Datenvolumen (zu 12,95 EURO) fällig – dazu kamen noch jeweils einige Einheiten Telefonie und SMS. Vorweg: Preislich bekommt man man selbst mit den günstigsten Telekom-Tarif nicht an Congstar heran, regulär werden 34,95 EURO/Monat fällig. Die Mindestvertragslaufzeit liegt bei 24 Monaten, hier hat die Telekom sich noch nicht bewegt.

Vorteile Telekom vs. Congstar

Sowohl der Telekom MagentaMobil S als auch der Congstar 9-Cent-Tarif verwenden das wirklich gute Telekom Netz. Dennoch gibt es bei der Telekom noch einige Features mehr, wobei jeder für sich selbst entscheiden muss, welche Funktionen benötigt werden und ob sie den Aufpreis wert sind:

  • LTE mit 150 Mbit/s
  • Allnet-Flat für Telefonie und SMS
  • Visual Voicemail (mit iPhone)
  • Hotspot-Flat für Telekom-Wifi-Hotspots

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Vodafone will ISDN-Kunden früher loswerden

Nicht nur die Telekom will alle Kunden auf All-IP-Anschlüsse umstellen: auch Vodafone hat angekündigt, dies bis 2022 realisieren zu wollen. Nun scheinen die Roten den Vorgang beschleunigen zu wollen.

Wie heise.de berichtet, haben einige Nutzer ein entsprechendes Anschreiben von Vodafone bekommen, in dem mehr oder weniger direkt mit Kündigung gedroht wird – sollten die Nutzer nicht auf einen All-IP-Anschluss umstellen.

Für Vodafone, deren Internet-Geschäft zwischenzeitlich mit Kabel Deutschland fusioniert, bedeutet jeder Kunde der wechselt niedrigere Kosten: die All-IP-Anschlüsse realisiert Vodafone mit dem eigenen Netz und muss daher kein Geld an die Telekom für die letzte Meile zum Kunden zahlen. Golem.de zitiert Vodafone wie folgt: „Es geht darum, dass einzelnen Kunden, die in Kabelgebieten wohnen, der Wechsel angeboten wurde. An der Zusage, dass wir ISDN bis zum Jahr 2022 anbieten, ändert sich nichts. Es wurden nur Privatkunden angeschrieben.“
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Aquaero 4 auf Z170-Mainboards

Wer eine Aquaero 4.0 von Aquacomputer mit einem Z170-Mainboard verwenden will, steht vor dem Problem, dass die Lüftersteuerung nicht erkannt wird. Die Lösung ist einfach.

Mit der zwar schon etwas älteren, aber immer noch leistungsfähigen Lüftersteuerung Aquaero 4.0 lassen sich vier Lüfter abhängig von bis zu sechs Temperatursensoren steuern – perfekt für eine Wasserkühlung, nachdem die meisten Mainboard mit der sauberen Steuerung überfordert sind. Weiterer Vorteil: alle Einstellungen können in der Aquaero gespeichert werden und funktionieren völlig unabhängig vom Mainboard oder Betriebssystem. Mittlerweile gibt es auch neue Versionen, ein Upgrade für bestehende Aquaero 4.0 Nutzer ist aber nicht zwingend notwendig.

Aquaero 4.0 läuft an USB 3.1-Anschluss

Aquaero 4.0 läuft an USB 3.1-Anschluss

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FreeNAS 9.10-RELEASE mit neuer FreeBSD-Basis

Bevor mit FreeNAS 10 eine komplett neue Version erscheint, ist jetzt FreeNAS 9.10 erschienen. Wichtigste Neuerung: FreeBSD 10.3-RC3 als Basis.

Die Oberfläche wurde nicht aktualisiert, dies wird erst mit FreeNAS 10 passieren. Das Upgrade von FreeNAS 9.3 ist denkbar einfach: den entsprechende „Train“ unter dem Menüpunkt „Aktualisierungen“ wählen und dann das Update starten. Danach dauert es etwas, und das System startet die neue FreeNAS-Version:

Upgrade von FreeNAS 9.3 auf 9.10 über die Auswahl eines neuen „Train“

Upgrade von FreeNAS 9.3 auf 9.10 über die Auswahl eines neuen „Train“

Die wichtigsten Punkte aus den FreeNAS 9.10 Release Notes:

  • Support für Intel I219-V & I219-LM Gigabit Ethernet Chipset
  • Support für Intel Skylake Architekture
  • Verbesserter Support für USB-Geräte (z.B. Netzwerk-Adapter)
  • USB 3.0 Geräte werden unterstützt
  • Samba (SMB filesharing) von Version 4.1 auf 4.3.4 aktualisiert
  • verschiedene Bug-Fixes, die mit FreeBSD10 einher gehen

Die kompletten Release-Notes zu FreeNAS 9.10 sowie den Download gibt es auf der Webseite des Projekts:

Wer ein neues Gerät mit FreeNAS aufsetzen will, kann dies z.B. auf Basis des beliebten Proliant Microserver Gen8 von HP machen – hier lassen sich bequem vier 3,5″-HDDs unterbringen zusammen mit den 8 Gigabyte RAM, die für FreeNAS 9.x empfohlen werden.

iPhone SE: Apple aktualisiert 4″ iPhones

Für Freunde des 4″-iPhones, denen das iPhone 6S zu groß ist, hat die heutige Apple-Keynote eine spannende Neuerung gebracht: das iPhone SE

iPhone SE: volle Leistung im 4" Format

iPhone SE: volle Leistung im 4″ Format

Das iPhone SE sieht dem bekannten iPhone 5s zum verwechseln ähnlich – die Gerüchte, dass Apple ein Design angelehnt an das iPhone 6s verwenden würde, haben sich nicht bewahrheitet. Dafür packt Apple recht viel von der Technik des großen Bruders in das kleine Gehäuse:

  • 16 oder 64 Gigabyte Speicher
  • 4″-Display mit 1.136×640 Pixel Auflösung (326ppi) mit vollem sRGB Farbstandard
  • A9 Chip mit 64‑Bit Architektur und M9 Co-Prozessor
  • 12 Megapixel Kamera mit 4k Videoaufnahme
  • LTE mit bis zu 150 Mbps und Voice over LTE (wenn es das Netz unterstützt)
  • NFC-Chip für Apple Pay (welches in Deutschland nach wie vor nicht angeboten wird)

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Internet der Dinge fürs Auto: TankTaler im Test

Mittels eines kleinen Adapter für den Diagnose-Port kann man verschiedene Daten auslesen und auf das eigene Handy übertragen. TankTaler bietet einen entsprechenden Adapter, den ich ausprobiert habe.

Tanktaler-App

Tanktaler-App

Die Idee der ThinxNet GmbH aus München, die das Produkt „Tanktaler“ vermarktet, ist eigentlich ganz simpel: mittels eines OBD-Adapters werden die gefahrenen Kilometer ermittelt und ob man an besonderen Orten (wie z.B. Tankstellen) gewesen ist. Pro gefahrenem Kilometer werden die Tanktaler gesammelt, die dann gegen Prämien eingetauscht werden können.

Für den Nutzer ergeben sich daraus einige Vorteile: zudem kann man sich immer zum geparkten Auto leiten lassen, man sieht den aktuellen Ladestand der Batterie (gerade im Winter praktisch, damit man weiß ob die Batterie vielleicht schon unter der Kälte gelitten hat) sowie (je nach Auto) den aktuellen Füllstand des Tanks. Zudem gibt es allerlei Statistiken: wie viele Kilometer wurden tagsüber bzw. nachts gefahren, wie viele Kilometer wurden unter oder über einer definierten Schwelle gefahren wurden. Zudem kann man sich die Daten als CSV per Mail zuschicken lassen, um sie auch außerhalb der App nutzen zu können.
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